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Joaquin, geboren in Madrid, hat sich schon immer mit der Beziehung zwischen Wissenschaft und Mensch beschäftigt. Besonders fasziniert hat ihn dabei die Beziehung zwischen Räumen und Wörtern. Durch Enrique Krahe und seinen Abschluss an der ETSAM entdeckte er die Möglichkeiten in der Architektur, soziale Verhaltensweisen und Ereignisse in der Zeit ihrer Erbauung widerzuspiegeln. Dann zog es ihn nach Asien, wo er sich anstrengte, in den hintersten Ecken von Hanoi und Ho Chi Minh Stadt zu kommunizieren, sich in Chiang Mai der Schreiberei zu widmen und gemeinsam mit Seksan und Kareni in Maehongson Gebäude zu erbauen. Zurück in Europa verwandelte er in Linz, Österreich, bei Kleboth Lindinger Dollnig eine alte Tabakfabrik in Wohn- und Stadträume. Heute bei BICG führt er diesen interdisziplinären Dialog weiter, mit dem Ziel, integrierte Räumlichkeiten zu erschaffen und leistet somit seinen Beitrag zur Weiterentwicklung des Kreislaufs des Lebens.